| Feuerwehren |
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| Freiwillige Feuerwehr Aholming |
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Das erste Fahrzeug der Wehr wurde im Jahr 1964 angeschafft - ein TSF Ford Transit - und war bis 1983 im Einsatz.
Mit der Anschaffung eines neuen Löschgruppenfahrzeugs LF8 im Jahr 1983, war die Feuerwehr Aholming die erste - und bis heute einzigste - Wehr, die im KBM-Bereich 2 über Atemschutz verfügte.
Im September 2004 wurde das neue LF10-Allrad der Firma Schlingmann geliefert. Es verfügt unter anderem
über einen 1000-Liter-Wassertank, einen Schaum- und Wasserwerfer, pneumat. Lichtmast 2x1000W),
Stromerzeuger 11kVA
1953 wurde in der oberen Römerstraße ein neues Gerätehaus erbaut, nachdem das alte neben dem Friedhof
schon arg baufällig war. Das Haus verfügte über zwei Stellplätze, einen Trog zum Waschen der
Schläche und einen Trockenturm.
Nachdem im Laufe der Jahre die Ausrüstung der Wehr immer umfangreicher wurde, platzte das Gerätehaus bereits in den 90er Jahren aus allen Nähten....
(Foto: Kraut)
...so dass im Jahr 1998 mit dem Bau des jetztigen Gerätehauses am Ölgartenweg begonnen wurde. Neben zwei
Fahrzeugstellplätzen verfügt das neue Gebäude über Schulungsraum, Atemschutzraum, Werkstattbereich,
Schlauchlager, Kommandantenbüro und sanitäre Einrichtungen.
(Foto: Kraut)
| Freiwillige Feuerwehr Neutiefenweg |
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| Freiwillige Feuerwehr Penzling |
Die FFW Penzling wurde 1892 gegründet. In der Chronik findet man 28 Gründungsmitglieder vermerkt. Zu dieser Zeit bestand in Penzling ein Geselligkeitsverein. Bei der Gründung der Feuerwehr löste sich dieser auf und die meisten Mitglieder traten dem Feuerwehrverein bei. Eine Geldsammlung, die zur Beschaffung einer Grundausrüstung durchgeführt wurde, erbrachte einen Betrag von 229 Mark. Die erste Spritze kostete 239 Mark.
Im Jahre 1901 wurde die alte Spritze verkauft und eine neue Saug- und Druckspritze zum Preis von 1280 Mark angeschafft.
Nach dem Krieg wurde eine Metz-Motorspritze gebraucht erworben, die 1954 durch eine neue Motorspritze der Marke Paul-Ludwig ersetzt wurde.
Nachdem das Feuerwehrgerätehaus der Kreisstraße von Aholming nach Buchhofen weichen musste, wurde 1960 ein neues Gebäude auf Eigeninitiative und mit Eigenfinanzierung in Gemeinschaftsarbeit erbaut.
1967 erhielt die Wehr einen Anhänger (TSA) zum Transport der Ausrüstung, 1984 wurde eine neue Spritze
TS8/8 der Marke Ziegler von der Gemeinde angeschafft. Zehn Jahre später, 1994, wurde das neue
Gerätehaus eingeweiht, so dass nun auch der Anschaffung eines Fahrzeugs als Ersatz für den alten TSA,
nichts mehr im Wege stand. Das neue TSF der Penzlinger Wehr wurde 1999 in Dienst gestellt.
| Freiwillige Feuerwehr Tabertshausen |
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Im Jahre 1889 wurde auch in Taberthausen eine Freiwillige Feuerwehr gegründet. Sie wurde ausgerüstet mit einer Handruckspritze wie es dem damaligen technischen Stand entsprach. Das erste Feuerwehrhaus wurde neben dem heutigen Eckl-Anwesen errichtet. Die erste Motorspritze wurde 1931 angeschafft. Die Eigenleistung des Vereins dazu betrug 300 Reichsmark. Das erste Feuerwehrhaus musste 1933 dem Straßenbau Tabertshausen-Plattling weichen; das neue wurde neben dem heutigen Funkhof erbaut. Es wurde auch am damaligen Plattnerweiher ein Holzmast aufgestellt, um daran die Schläuche zum Trocknen aufzuhängen. 1961 bekam die Wehr mit Unterstützung der Gemeinde einen Anhänger mit neuer Spritze; die Eigenleistung dazu betrug 1000,- DM.
Das das alte Feuerwehrhaus neben dem Funkhof zu klein und zu feucht war, entschloss man sich ein neues zu bauen. Als Standort wurde das Grundstück an der Alttiefenweger Straße, das der Gemeinde gehört, ausgewählt. Die Gemeinde bezahlte das Baumaterial, die Männer der Feuerwehr errichteten es in Gemeinschaftsarbeit. Am 1.6.1980 wurde es durch H.H. Pfarrer Jakob Winklhofer eingeweiht.
Um einen besseren Feuerschutz zu gewährleisten, wurde von der Gemeinde ein neues Feuerwehrauto gekauft. Die Eigenleistung der Wehr dazu betrug 5000,- DM. Am 29.Juli 1988 wurde das neue Fahrzeug, ein TSF, nach der Weihe durch Pfarrer Winklhofer, von Bürgermeister Alfred Weichselgartner an die FFW Tabertshausen übergeben.
Da im Feuerwehrgerätehaus die räumlichen Verhältnisse beengt und keine sanitären
Einrichtungen vorhanden waren, wurde in den Jahren 1998-1999 ein Anbau geschaffen. Obiges Foto zeigt die
Schlüsselübergabe durch Bürgermeister Apfelbeck an den damaligen Kommandanten Konrad Seis.